Verwaltungs-fachangestellter

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Verwaltungsfachangestellte (VFA) sind ausgebildete Fachkräfte des öffentlichen Dienstes. Sie arbeiten in den Verwaltungsbehörden des Bundes, der Länder, der Kommunen, anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, seltener auch in Kirchenverwaltungen der evangelischen oder katholischen Kirche. Dort sind sie als Sachbearbeiter bzw. Bürosachbearbeiter (Bundesverwaltung) tätig. Da Verwaltungsfachangestellte häufig hoheitliche Aufgaben im öffentlichen Dienst wahrnehmen, fungieren sie als Amtsträger nach § 11 Nr. 2 StGB (Beamte im haftungsrechtlichen und strafrechtlichem Sinne; sind jedoch keine Beamten im Sinne des Art. 33 Abs. 4 GG).
Verwaltungs-fachangestellter ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Der Beruf ist dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Recht und öffentliche Verwaltung zugeordnet. Im Jahr 2011 wurden in Deutschland 5.177 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Auf der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen in Deutschland steht der Ausbildungsberuf damit auf Rang 31.[1]

Ähnlichkeit zum Beruf des Fachangestellten für Bürokommunikation
Der Beruf des Verwaltungsfachangestellten ist eng verwandt mit jenem des Fachangestellten für Bürokommunikation, unterscheidet sich jedoch von diesem hauptsächlich in der stärker rechtswissenschaftlich ausgeprägten Ausbildung. Die Berufsbezeichnungen Verwaltungs-fachangestellter und Fachangestellter für Bürokommunikation sind in der öffentlichen Verwaltung nicht als gleichrangig eingestuft. Die Fachangestellten für Bürokommunikation sind meist für das Organisatorische und das Bürokratische zuständig. Sie treffen keine Entscheidungen zu einem Sachverhalt, wie die Verwaltungsfachangestellten, die in der Regel als Sacharbeiter eingestellt werden, sondern prüfen und bearbeiten Anträge und arbeiten dem Personal im gehobenen Dienst zu. Der Aufstieg in einer Behörde unterscheidet sich auch hier. Während der Verwaltungsfachangestellte mit dem Angestelltenlehrgang AII gleich auf die Ebene der Verwaltungsfachwirte kommt, muss der Fachangestellte erst einmal den Angestelltenlehrgang AI machen, um auf die Ebene der Verwaltungsfachangestellten zu kommen. Nach Absolvierung dieser Weiterbildung muss mindestens ein Jahr gearbeitet werden, bevor eine Bewerbung für den Lehrgang AII erfolgen kann.

Voraussetzung
Die meisten Ausbildungsbehörden stellen überwiegend Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss (Realschule, Wirtschaftsschule) ein, die Zahl der Hauptschüler ist äußerst gering. Darüber hinaus werden zunehmend auch Abiturienten als Auszubildende zum Verwaltungsfachangestellten eingestellt.

Fachrichtungen
Verwaltungsfachangestellte werden je nach Art der Behörde, bei der sie beschäftigt sind, in unterschiedlichen Fachrichtungen ausgebildet.
Bundesverwaltung (z. B. Bundesministerien, Bundesämter, Wasser- und Schifffahrtsämter, Bundeswehr-Dienstleistungszentren)
Landesverwaltung (z. B. Landesministerien, staatliche Landratsämter, Landesforstbehörden)
Kommunalverwaltung (z. B. Stadtverwaltungen, Gemeindeverwaltungen, Verwaltungsgemeinschaften)
Handwerksorganisation und Industrie- und Handelskammern (z. B. Deutsche Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammern)
Kirchenverwaltung in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (Verwaltungen der evangelischen Kirche)

In Bayern sind die Fachrichtungen Kommunalverwaltung und Landesverwaltung in der Fachrichtung "allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung" und in Sachsen in der Fachrichtung "Landes- und Kommunalverwaltung" zusammengefasst. In Mecklenburg-Vorpommern umfasst die Fachrichtung Kommunalverwaltung auch die Landkreisebene.
Ausbildung
Die Ausbildung im dualen System dauert drei Jahre und umfasst praktische Ausbildungsabschnitte in den Ausbildungsbehörden sowie theoretische in Berufsschulen (Blockunterricht), an den Studieninstituten der Bundesländer sowie ggf. in internen Lehrgängen der Verwaltung. Während der Ausbildung sind die Ausbildungsbedingungen im Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst (TVAöD) vereinbart. Nach der Ausbildung wird ein Verwaltungs-fachangestellter üblicherweise in ein Angestelltenverhältnis (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L), Bundes-Angestelltentarifvertrag (BAT), Tarifvertrag für die Bundesagentur für Arbeit (TV-BA)), teilweise auch in ein Beamtenverhältnis übernommen (§ 20 BBG).
Während der praktischen Ausbildungszeit wird der Auszubildende in den verschiedensten Sachgebieten eingesetzt, hier seien beispielsweise Bauamt, Einwohnermeldeamt, Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle und Kasse erwähnt (Landes- und Kommunalverwaltung). Liegenschaftsmanagement, Controlling, Beschaffungswesen und Personalmanagement lauten einige Sachgebietsbezeichnungen in Behörden der Bundesverwaltung. Üblich sind Berufsschulblöcke mit einer Dauer von sechs Wochen, von denen zwei pro Ausbildungsjahr stattfinden. Auch wird in jedem Ausbildungsjahr ein Lehrgang am Studieninstitut (z. B. Bayerische Verwaltungsschule, Bundeswehr-verwaltungsschule, Hessischer Verwaltungsschulverband) besucht.
Industrie- und Handelskammern sowie Handwerksorganisationen bilden in der Regel fachspezifische Verwaltungsfachangestellte aus. Für diese Auszubildenden gibt es deutschlandweit nur eine Berufsschule, das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg, welches im nordrhein-westfälischen Soest ansässig ist.

Lernfelder (LF) am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg (Fachrichtung IHK sowie Handwerksorganisationen)
LF 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten
LF 2: Die Verwaltung in das staatliche Gesamtgefüge einordnen
LF 3: Güterbeschaffung rechnergestützt vorbereiten
LF 4: Verträge zur Güterbeschaffung schließen und erfüllen
LF 5: Personalvorgänge zielorientiert mitgestalten
LF 6: Rechtsgrundlagen zur Ermittlung von Einkommen im öffentlichen Dienst anwenden und Arbeitsentgelte berechnen
LF 7: Bestände und Wertströme im System der doppelten Buchführung erfassen und dokumentieren
LF 8: Verwaltungsleistungen wirtschaftlich erstellen und kundenorientiert anbieten
LF 9: Verwaltungsverfahren bürgerfreundlich durchführen
LF 10: Rechtseingriffe verwaltungsmäßig vorbereiten, durchführen und überprüfen
LF 11: Aufgaben der gewährenden Verwaltung bearbeiten
LF 12: Öffentliche Leistungen in alternativen rechtlichen Formen erbringen
LF 13: Öffentliche Leistungen finanzwirtschaftlich kontrollieren und steuern
LF 14: Staatliches Handeln in nationale und internationale wirtschaftliche Zusammenhänge einordnen

Unterrichtet werden primär juristische Fächer, wie Privat-, Kommunal- und Staatsrecht sowie Haushaltsrecht. In den Berufsschulblöcken werden oft zusätzlich Deutsch, Englisch, Sozialkunde, Verwaltungshandeln/ Verwaltungsrecht, Verwaltungs-betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Textverarbeitung und ggf. Religion und Sport unterrichtet.

Prüfungen und Notengebung
Zur Mitte des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Zwischenprüfung (drei schriftliche Prüfungen zu je 60 Minuten) statt. Die Zwischenprüfung umfasst folgende drei Prüfungsbereiche:

Teil I: Ausbildungsbetrieb, Arbeitsorganisation und bürowirtschaftliche Abläufe
Teil II: Haushaltswesen und Beschaffung
Teil III: Wirtschafts- und Sozialkunde

Die Benotung an den Berufsschulen erfolgt nach dem regulären sechsstufigen Notensystem von sehr gut bis ungenügend. An den Studieninstituten wird eine modifizierte Form des 16-stufigen Oberschul-Punktesystems eingesetzt. Der Unterschied liegt darin, dass eine sogenannte "eins plus" nicht erreicht werden kann, eine "sechs plus" sehr wohl. (Beispiel: Vier Punkte entsprechen einem guten Mangelhaft: 5+, auf Gymnasien hingegen einem schlechten Ausreichend: 4-) Dies variiert jedoch bei den Verwaltungsschulen/ Studieninstituten.
Die Ausbildung endet mit einer mehrtägigen Abschlussprüfung am jeweiligen Studieninstitut. Diese besteht aus vier schriftlichen Prüfungen zu je 90 bis 135 Minuten (je nach Fach) in rechtswissenschaftlichen Fächern und ggf. einem kaufmännischen Fach und einer praktischen Prüfung (Meist ein Rollenspiel eines Sachverhaltes im Ordnungs- oder Sozialrecht) von etwa 40 Minuten, einschließlich Vorbereitung. Die Ausbildung gilt am Tag der praktischen Prüfung als abgeschlossen, soweit diese bestanden wird. Ein Freispruch wie in anderen Berufen ist nicht notwendig. Eine Ausnahme bildet hierbei der Freistaat Bayern, in welchem laut Bayerische Verwaltungsschule die Ausbildung mit Übersendung des Prüfungszeugnisses beendet ist.

Die Abschlussprüfung umfasst folgende Prüfungsbereiche:
Verwaltungs-betriebswirtschaftslehre (135 Minuten)
Personalwesen (120 Minuten)
Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren (120 Minuten)
Wirtschafts- und Sozialkunde (90 Minuten)
Fallbezogene Rechtsanwendung (praktische Prüfung, 45 Minuten)

Nach der Ausbildung
Nach der Ausbildung werden Verwaltungsfachangestellte üblicherweise als Bürosachbearbeiter in einer Abteilung der jeweiligen Verwaltung eingesetzt. Ihre Vergütung erfolgt nach den für die Behörde geltenden Tarifverträgen (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) oder Bundes-Angestelltentarifvertrag (BAT)). Sie nehmen damit Aufgaben der vorbereitenden, teilweise auch ausführenden Sachbearbeitung (Bürosachbearbeitung) wahr, etwa vergleichbar mit denen der mittleren Beamtenlaufbahn.
Mögliche Verwendungen von Verwaltungsfachangestellten sind:
Standesbeamter
Fachassistent in der Leistungsgewährung nach Zweitem Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) in einem Jobcenter
Buchhalter
Sachbearbeiter Besoldung/ Entgelt/ Personalwesen
Sachbearbeiter in Kfz-Zulassungsstellen
Mitarbeiter im Innen- und Außendienst bei Ordnungsämtern

Verwaltungsfachangestellte sind nicht zwingend auf eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst festgelegt. Der Beruf des Verwaltungsfachangestellten enthält je nach Fachrichtung auch kaufmännische Ausbildungsinhalte. Diese werden allerdings stark den Interessen und Besonderheiten der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung angepasst. Die Ausbildung in der Kommunalverwaltung beinhaltet zum größten Teil juristische Themengebiete, also rechtswissenschaftliche Lehrfächer wie Verwaltungs- und Kommunalrecht, die mit einer kaufmännischen Ausbildung nicht vergleichbar sind. Ein elementarer Baustein der kaufmännischen Ausbildung ist die doppelte Buchführung. Dieser Baustein ist seit der Umstellung der öffentlichen Haushalte der Kommunen auf die doppelte Buchführung unter dem Kunstbegriff Doppik enthalten. In der öffentlichen Verwaltung wurde zuvor bis zum Jahr 2005 ausschließlich die kameralistische Buchführung angewendet. Darüber hinaus kann der Verwaltungsfachangestellte Weiterbildungen wie z. B. zum Betriebswirt oder Fachkaufmann absolvieren.

Finanzielle Aspekte
Nach abgeschlossener Berufsausbildung werden Verwaltungsfachangestellte von einigen Behörden auf Dienstposten, die mit Entgeltgruppe (EG) 3 vergütet werden, übernommen (ehemals BAT VIII), obwohl der TVöD für Angestellte mit abgeschlossener Berufsausbildung eine Eingruppierung in die Entgeltgruppen 6 bis 9 (Stufe 5) vorsieht.
Je nach persönlicher Eignung und Flexibilität kann der Verwaltungsfachangestellte, ohne die Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt absolviert zu haben, bis in die Entgeltgruppe 9 aufsteigen. In Stufe 9 kann er damit ein maximales Grundentgelt von 3.625,26 Euro erreichen.

Vergleich mit der mittleren Beamtenlaufbahn
Vergleich der Entgeltgruppen nach dem TVöD mit den Besoldungsgruppen nach der Bundesbesoldungs-ordnung (BBesO):
E 5 TVöD entspricht A 6 BBesO (Sekretär)
E 6 TVöD entspricht A 7 BBesO (Obersekretär)
E 7 TVöD entspricht A 8 BBesO (Hauptsekretär)
E 8 TVöD entspricht A 9 m. D. BBesO (Amtsinspektor)

Aufstiegsmöglichkeiten
Nach einer Mindestzeit von mindestens einem, zumeist jedoch drei Jahren kann ein Verwaltungs-fachangestellter sich für einen Aufstiegslehrgang (Angestelltenlehrgang II) in seiner Dienststelle bzw. deren Geschäftsbereich bewerben. Wurde die Angestelltenprüfung I bzw. die Abschlussprüfung zum Verwaltungsfachangestellten nicht mit mindestens der Gesamtnote "gut" abgeschlossen, ist die Teilnahme an einem Zulassungsverfahren notwendig. Eine Weiterbildung im Angestelltenlehrgang II ist jedoch (egal mit welcher Note die Abschlussprüfung bestanden wurde) nicht bei einem befristeten Arbeitsverhältnis möglich. Nach der sich anschließenden Ausbildung in einem Studieninstitut bzw. einer Verwaltungsschule sind die Absolventen befähigt, auch gehobene berufliche Tätigkeiten wahrzunehmen (vergleichbar: gehobene Beamtenlaufbahn). Ihre neue Berufsbezeichnung lautet: Verwaltungsfachwirt. Darüber hinaus kann auch das reguläre Aufstiegsverfahren in die Beamtenlaufbahn des gehobenen Verwaltungsdienstes absolviert werden, soweit die beamtenrechtlichen Voraussetzungen gegeben sind (Studium an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung zum Diplom-Verwaltungswirt bzw. Bachelor of Arts, Studiengang Public Management).

Quelle Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/
wiki/Verwaltungs

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