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Mountainbike im Naturpark Spessart

Spessarts idyllisch gelegenen Ortschaften mit den vielfältigen Tourenwegen haben sich schon herumgesprochen denn Biker wie auch Wanderer kommen auf bestens ausgebauten Wegen in herrlicher Umgebung ins Schwärmen. Kultur- und Geschichtsbegeisterte können sich nicht satt sehen an Schlössern, Burgen und prächtigen Fachwerkhäusern. Auch die  märchenhaften Waldgebiete mit einmaligen Eichenbestände, die natürlich unter Naturschutz stehen, sollten Sie unbedingt in Augenschein nehmen. 

 

Biker suchen in Deutschlands größtem Mischwald ihr Bike-Erlebnis wobei tief eingeschnittene Täler und viele Berghänge genügend Höhenmeter bieten. Auch deshalb fanden hier bereits große Spessart-Bike-Marathons statt. Eines der absoluten Spessart-Highlights ist der Eselsweg (Wanderzeichen "E") für Mountainbiker bestens bekannt wobei die Tour von Mönchberg zum Engelberg nach Großheubach alles bietet, was das Bikerherz begehrt.

Als weitere Tourenziele laden zahlreiche traditionsreiche Gasthäuser und kleine Häckerwirtschaften für jeden Geschmack gerne ein - ob zur deftigen Brotzeit oder zum raffinierten Spessart-Menü. 

Mountainbike
Ein Mountainbike (MTB) (englisch für Bergfahrrad) oder Geländefahrrad ist ein Fahrrad, das besonders auf den Einsatz abseits befestigter Straßen ausgerichtet ist. 
Grundsätzlich ist das Geländerad ebenso wie das Rennrad eher Sportgerät als Verkehrsmittel, weshalb es üblicherweise nicht mit den von der in Deutschland geltenden Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) geforderten Komponenten (wie Beleuchtung, Klingel und Rückstrahler) ausgestattet ist.

Downhill, auch Bergabfahrt, ist eine Variante verschiedener Sportarten, insbesondere des Radsports (genauer Mountainbiking). Dabei kommt es darauf an, eine bergab führende Strecke in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen.
Im englischen Sprachgebrauch steht Downhill gleichbedeutend für die Abfahrt als Disziplin des alpinen Skisports.
Die Fahrtechnik[Bearbeiten]
Das Gelände bietet die vielfältigsten Anforderungen: Bodenwellen, lose Steine, glatte und diagonal zur Fahrtrichtung verlaufende Wurzeln, hohe Stufen, weite Sprünge, starke Schläge, fester und loser Untergrund. Je schneller die Fahrt, umso aktiver muss der Fahrer bei jedem Hindernis mit entsprechender und ausgefeilter Technik reagieren.

Mountainbike-Orienteering
Mountainbike-Orienteering, kurz MBO, MTBO oder Bike-O, stellt eine Kombination aus Mountainbiking (Radbeherrschung) und dem Orientieren (Orientierungslauf) in unbekannten Gelände dar. 

Ablauf
Eine Minute vor dem Start bekommt der Teilnehmer eine spezielle Orientierungskarte, um sich mit der Umgebung vertraut machen zu können. Die Karten liegen meist im Maßstab 1:15.000 vor.
Es gibt verschiedene MBO-Varianten:
1. Freie Postenwahl: Der Wettkampfteilnehmer kann die Reihenfolge der anzufahrenden Posten selbst wählen.
2. Vorgegebene Postenreihenfolge: Die Posten müssen in einer bestimmten Reihenfolge (wie auf der Karte
    vermerkt) angefahren werden.
3. Score: In einer bestimmten Zeit so viele Posten wie möglich anfahren. Dabei haben die Punkte eine
    bestimmte Wertigkeit. In der Regel haben Posten, die weit vom Start bzw. Ziel entfernt sind eine höhere 
    Wertigkeit. Derjenige, der in der vorgegebenen Zeit die meisten Punkte gesammelt hat, ist der Sieger.
4. Staffel: Nach dem Le-Mans-Start sucht der erste von 3 Fahrern alle seine Posten ab und wechselt mit 
    Handschlag auf den nächsten. Dieser erhält eine neue Karte und fährt seine Runde, so auch der dritte am
    Schluss.

All Mountain
Ein All Mountain ist ein oft vollgefedertes (Full Suspension) Mountainbike, welches sehr viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Diese erstrecken sich von einfachen Touren im Flachland bis hin zur Alpenüberquerung. Im Gegensatz zum Cross-Country-Mountainbike steht das Gewicht weniger im Fokus. Wichtig sind Zuverlässigkeit, Komfort und mehr Federwegreserven beim Fahrwerk. Die Sitzposition ist sportlich - weniger gestreckt als beim Cross-Country-Mountainbike, aber noch nicht so aufrecht wie beim Enduro.
Wesentlich für ein All Mountain ist die Variabilität des Fahrwerks. Die Federwege liegen im Bereich von 120 bis 160 mm. Bei vielen Modellen lässt sich der Federweg der Gabel reduzieren oder ganz blockieren, um besser bergauf fahren zu können. Einige Modelle bieten sogar eine Federwegsverstellung für die Hinterbaufederung an.
Die Reifen sind oft etwas breiter und stärker profiliert als beim Cross-Country-Mountainbike, da sie im Laufe einer Tour unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden müssen und die Versorgung mit Ersatzreifen während einer langen Tour im Gegensatz zu einem kurzen Wettkampf zum Problem werden kann.
Die Gewichte beginnen bei etwa 10 kg für rennorientierte (Marathon-)Modelle und enden bei etwa 14 kg für besonders robuste Ausführungen.
 

Text-Quelle: Wikipedia /  http://de.wikipedia.org/wiki/Mountainbike
http://de.wikipedia.org/wiki/Mountainbike-Orienteering